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Heftnummer 193 bestellen
 
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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Ariana Grande
25. Geburtstag

Wikimedia/M. Rose
US-am. Schauspielerin und Sängerin. Spielt schon früh in Kindertheatern. Studiert Gesang. 2008 Auftritt im Musical «13» am Broadway (National Youth Theatre Association Award). 2009 Hauptrolle in der Kinder-TV-Serie «Victorious». 2012 Hauptrolle im Spielfilm «Der grosse Schwindel». Die Musikkarriere beginnt mit Covers auf YouTube. Die erste Single «Put Your Hearts Up» erscheint im Dezember 2011. Am 28. Dezember erstes (ausverkauftes) Konzert in New York. Ihr Debütalbum «Yours Truly» 2013 erreicht Platz eins in den USA, wie 2014 «My Everything»: internationaler Durchbruch. 2013 ist sie New Artist of the Year. Auch das dritte Album «Dangerous Woman» erreicht 2016 internationale Spitzenplatzierungen: Artist of the Year. Sie ist Anhängerin der (Hollywood-)Kabbala. 22. Mai 2017: Ein Attentäter sprengt sich kurz nach Ende ihres Konzerts in Manchester in die Luft; 23 Menschen sterben. Am 4. Juni 2017 gibt sie ein Benefizkonzert namens «One Love Manchester».
 
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Ariana Grande
26. 6. 1993, 21:16, 1:16 GT (27. 6.) Boca Raton/FL, USA (26N21, 80W05)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, A)



Ingmar Bergman
100. Geburtstag

Wikimedia/Lindbergh Foto
Schwedischer Film- und Theaterregisseur. Sohn eines Pastors mit sehr strenger Erziehung. Begeistert sich schon als Kind für Film und Theater. Regieassistent an der Königlichen Oper. Erste Filmregie 1946: «Kris». Zahlreiche weitere Filme in Schwarzweiss folgen (meist auch Drehbuchautor) – er wird immer bekannter. Arbeitet daneben als Theaterregisseur. Der Film «Abend der Gaukler» (1953) wird zu einem ersten Meilenstein. Mit «Das Lächeln einer Sommernacht» (1955) gelingt schliesslich der internationale Durchbruch. Es folgen zahlreiche herausragende Filmklassiker: «Das siebente Siegel», «Wilde Erdbeeren» (beide 1957) «Das Schweigen» (1963), «Persona» (1966), «Schreie und Flüstern» (1972), «Szenen einer Ehe» (1973), «Das Schlangenei» (1977), «Herbstsonate» (1978), «Fanny und Alexander» (1982) u.v.a. 1997 von den Filmfestspielen Cannes als «Bester Filmregisseur aller Zeiten» geehrt. Zahlreiche Preise (drei Mal Oscar für Besten fremdsprachigen Film.
 
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Ingmar Bergman

14. 7. 1918, 00:15 LT, 23:15 GT Uppsala, S (59N52, 17E38)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, B)
† 30. Juli 2007, Fårö, S



Nelson Mandela
100. Geburtstag

Wikimedia/The Good News
Südafrikanischer Freiheitskämpfer und Präsident. Wächst behütet auf. Studiert Jura und beginnt, sich politisch zu engagieren. 1944 tritt er dem ANC bei. 1951 Präsident von ANC Youth League. 1952 führt er die vom gewaltlosen Widerstand Gandhis inspirierte Defiance Campaign an. 1952 eröffnet er die erste schwarze Anwaltspraxis in Südafrika. Er entwickelt den Mandela-Plan gegen die Apartheid und wird 1961 Anführer des bewaffneten Flügels des ANC. 1962 verhaftet. Im Juni 1964 zu lebenslangem Kerker verurteilt. Findet weltweite Unterstützung in seinem unerschrockenen Kampf für Freiheit. Am 11. Februar 1990 kommt er wieder frei und ruft zur nationalen Versöhnung auf. 1994–1999 ist er der erste demokratisch gewählte Staatspräsident. 1993 Friedensnobelpreis. Stirbt am 5. Dezember 2013. Gilt heute als herausragende Figur seiner Zeit und grosser Kämpfer gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.
  



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Nelson Mandela
18. 7. 1918, 14:54 LT, 12:54 GT
Mvezo, ZA (31S57, 28E31)
Koch (GZQ: Astro-Databank, DD)

† 5. 12. 2013, Johannesburg, ZA




Mick Jagger
75. Geburtstag

Wikimedia/Georges Biard
Britischer Rocksänger und Komponist. Gründet mit Keith Richards und Brian Jones 1962 die Band The Rolling Stones. 1963 erster Plattenvertrag. 1965 internationaler Durchbruch mit «I Can’t Get No Satisfaction». Mit Richards komponiert er unzählige Hits. Sein Image des «bösen Buben» macht ihn zu einem Idol der 60er. Die markante Stimme und die exhibitionistische Bühnenshow werden das Markenzeichen einer der erfolgreichsten und legendärsten Rockbands der Welt. Zahlreiche Affären und Skandale begleiten seinen Weg. 1985 erscheinen sein erstes Soloalbum «She’s the Boss» und die Hitsingle «Dancing in the Street». Auch als Geschäftsmann ist er erfolgreich. 1995 Ehrenpräsident der University of London. Tritt zwischen 1970 und 2001 auch in einigen Kinofilmen auf. 2003 zum Ritter geschlagen («Sir»). 2011 gründet er die Band SuperHeavy. Mit den Stones ist er auch heute noch erfolgreich auf Tournee und spielt neue Platten ein (2016: «Blue & Lonesome»).
 


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Mick Jagger

26. 7. 1943, 2:30 LT, 0:30 GT
Dartford, GB (51N27, 0E14)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, A)



Gillian Anderson
50. Geburtstag

Wikimedia/Martin Kraft
US-am. Schauspielerin. Spielt zuerst Theater (1991 Theater World Award als Beste Nachwuchs-Schauspielerin). Ein Gastauftritt in einer TV-Serie im Jahr 1992 beschert ihr gleich die Rolle ihres Lebens: als Special Agent Dana Scully in der Serie «Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI». Damit wird sie weltberühmt. Neun Jahre läuft die Serie (bis 2002), sie erhält Golden Globe und Emmy. 1996 Platz eins als Sexiest Woman in the World. 1998 kommt «Akte X – Der Film» in die Kinos. Danach spielt sie in vielen Kinofilmen mit («Leben und lieben in L. A.», «New York für Anfänger», «Akte X: Jenseits der Wahrheit», «Johnny English»). Daneben spielt sie auch im Theater (2016: «Endstation Sehnsucht») und in TV-Miniserien («The Fall: Tod in Belfast», 2013). Ihre Erfolgsserie wird wieder aufgenommen: ab 2016 werden sechs neue Folgen «Akte X» ausgestrahlt. Sie ist auch als Regisseurin tätig, schreibt Essays und einen dreibändigen Roman: «A Vision of Fire». Engagiert sich für wohltätige Zwecke.
 



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Gillian Anderson
9. 8. 1968, 6:00 LT, 11:00 GT Chicago/IL, USA (41N52, 87W39)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, C)



Madonna
60. Geburtstag

Wikimedia/Berlinale
US-am. Popsängerin und Schauspielerin. Klosterschule, Klavierstunden, Tanzunterricht. Tritt zuerst in New Yorker Discos auf. Wird entdeckt. Im Juli 1983 erscheint ihr Debütalbum «Madonna»: Durchbruch mit der Single «Holiday». Die zweite LP «Like a Virgin» macht sie endgültig zum Superstar: Sie trägt den Song in einem Hochzeitskleid vor, was einen Skandal auslöst, sie ist nun auch Stilikone. Zahlreiche weltweite Hits folgen und machen sie zur reichsten Sängerin der Erde: «Like a Prayer» (1989), «Vogue» (1990), «Frozen» (1998), «Music» (2000),«Hung Up» (2005),«4 Minutes» (2008) u.v.a.m. Zahlreiche Auszeichnungen (sieben Grammys, zwei Golden Globes), ebenso viele Skandale (meist wegen sexuellen Tabubrüchen) begleiten ihre Karriere. Sie düst immer an vorderster Front des gerade Angesagten. Auch ihre Tourneen sind legendär. Spielt mit mässigem Erfolg in mehreren Kinofilmen mit. Schreibt fünf erfolgreiche Kinderbücher. Anhängerin der (Hollywood-)Kabbala.
 
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Madonna

16. 8. 1958, 7:05 LT, 12:05 GT
Bay City/MI, USA (43N36, 83W54)
Koch
(GZQ: ‹Astrolog›, 32/1986/Penfield, C)

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

Bildquellen: Wikipedia

 


 

 

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