HOME ASTRODATA BÜCHER SFER
klicken Sie um das Bild zu vergrössern
zurück
 
Heftnummer 194 bestellen
 
Artikel drucken

 P S Y C H O L O G I E  

 
Wie wirklich sind die astrologischen Götter?
 
von Barbara Egert 
 

Warum gibt es überhaupt Götter? – Weil sie, so hoffen wir, unsere Fragen nach dem Sinn des Daseins und dem Leben nach dem Tod beantworten können. Ohne sie, so fürchten wir, bestünde die Welt nur aus gähnender Leere, die Ahnen wären ohne Bleibe, und es gäbe weder Tempel noch Weihrauch, jenes Harz, das ihr Herz so entzückt. Aber was wissen wir Sterblichen denn schon von ihnen, ihren Vorlieben und wie sie uns sehen? Denn wir meinen ja, selbstverständlich seien sie nur für uns und wir für sie da in dieser, wie wir hoffen, besten aller Welten. Aber vielleicht existieren wir nur, um sie zu amüsieren und über all unsere Torheiten lachen zu lassen.

Mit dieser Prämisse startet Barbara Egert in ihren Artikel. Sie diskutiert darin zuerst, warum die astrologischen Systeme über die Jahrhunderte an den christlichen Lehren von dem einen Gott (auch an der Inquisition vorbei) ihr «Vielgöttersystem» aus dem antiken Griechenland beibehalten konnte. Im Weiteren geht es nicht nur um astrologische «Götter» wie Saturn, Pluto oder Venus, sondern auch um andere, etwa Mammon oder Janus.

Themen des Artikels:

– Das Antlitz der verschiedenen Götter

– Die Janusköpfigkeit der Planeten

– Die Götter erhaschen

– Das Ende der Götter oder ihre Enträtselung?

 


Barbara Egert, geprüfte Astrologin DAV, jahrzehntelange Astrologieerfahrung; Bücher: «Astro-logische Merkwürdigkeiten – Kolumnen» (2017, nur bei Amazon erhältlich), «Wenn die Kindheit Schatten wirft: Beziehungen, Hochsensibilität, Narzissmus» (2014), «Hochsensibilität im Horoskop» (2012), «Krisen im Horoskop erkennen» (2011), «Kindheitserfahrungen im Horoskop» (2009); ständige Mitarbeiterin von ASTROLOGIE HEUTE, E-Mail: Barbara Egert

 

zurück