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Nr. 197, 2019, Feb. / März Inhalt
 
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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Niki Lauda
70. Geburtstag

André Zehetbauer,
CC BY-SA 2.0, Wikimedia
Österreichischer Formel-1-Rennfahrer und Unternehmer. Nach dem Debüt 1971 gewinnt er 1974 sein erstes (von 25) Grand-Prix-Rennen. 1975 erstmals Weltmeister. 1976 hat er auf dem Nürburgring einen schweren Unfall, bei dem er sich starke Verbrennungen am Kopf und Lungenverätzungen zuzieht. Fährt schon ein paar Wochen danach den Grossen Preis von Italien. 1977 zum zweiten Mal Weltmeister. Tritt 1979 zurück und baut eine eigene Fluggesellschaft auf (Lauda Air), bei der er auch als Pilot fungiert. Zu deren Unterstützung kehrt er 1982 in die Formel 1 zurück; 1984 zum dritten Mal Weltmeister. 1985 endgültiger Rücktritt. 1991 stürzt eine Boeing 767 der Lauda Air in Thailand ab; 223 Menschen sterben. Er verkauft bis 2002 alle Anteile. Gründet 2003 die Fluglinie Niki, 2016 Laudamotion. Tritt als TV-Experte auf. Infolge seines Unfalls von 1976 braucht er später zwei Spendernieren. Mitte 2018 erleidet er eine schwere Lungenerkrankung und erhält eine Lungentransplantation.
 
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Niki Lauda
22. 2. 1949, 11:02 LT, 10:02 GT
Wien, A (48N13, 16E20)
Koch (GZQ: Astro-Databank, C)



Justin Bieber
25. Geburtstag

Lou Stejskal,
CC BY 2.0, Wikimedia
Kanadischer Popsänger. Wächst in bescheidenen Verhältnissen bei seiner Mutter auf. Bringt sich selber Schlagzeug, Piano, Gitarre und Trompete bei. 2007 nimmt er an mehreren Talentwettbewerben teil. Seine Mutter veröffentlicht die Auftritte auf YouTube. Ein Musikmanager entdeckt die Videos per Zufall, was im Oktober 2008 zu einem Plattenvertrag führt. Erste Single im Juli 2009: «One Time», die in die vorderen Plätze der Charts gelangt. Im Januar 2010 wird «Baby» veröffentlicht, im März das Debütalbum «My World 2.0» (Platz 1 in USA und Kanada). Im Juni 2010 erste Welttournee «My World Tour». Zählt nun zu den bestverdienenden Musikern. 2011 erscheint das Album «Under the Mistletoe», 2012 «Believe», 2015 «Purpose» – alle sind sehr erfolgreich. Der Mädchenschwarm ist auch im Internet beliebt, wo er zig Millionen Fans hat. Ab 2013 fällt er immer wieder mit negativen Schlagzeilen auf. Zahlreiche Auszeichnungen. Seit Oktober 2018 mit dem Model Hailey Baldwin verheiratet.
 
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Justin Bieber

1. 3. 1994, 0:56 LT, 5:56 GT London/ON, CA (42N59, 81W14)
Koch (GZQ: Astro-Databank, B)



Diana Ross
75. Geburtstag

© Harry Wad, Off2riorob, CC BY 2.5, Wikimedia
US-am. Pop- und Soulsängerin. Wird 1963–70 als Leadsängerin des Soultrios The Supremes weltberühmt. Ab 1970 Solokarriere mit Nummer-1-Hits wie «Touch Me in the Morning» (1973), «Do You Know Where You’re Going To» (1975) und «Love Hangover» (1976). 1972 spielt sie in der Filmbiografie «Lady sings the Blues» Billy Holiday (Oscarnominierung). Tritt nun mit Soul- und Popgrössen wie The Temptations, Marvin Gaye, Lionel Richie und Michael Jackson auf und landet 20 Top-20-Hits. Welthits werden 1980 «Upside down» sowie 1981 «Why Do Fools Fall in Love» und «Endless Love (Duett mit Lionel Richie). Im Mai 1983 kommt es nochmals zu einem Konzert der Supremes. Ihre Erfolge lassen dann nach, sie unternimmt aber viele Konzerttourneen und tritt bis heute auf. 1999 Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, 2012 Grammy für ihr Lebenswerk, 2017 American Music Award für ihr Lebenswerk.
  



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Diana Ross
26. 3. 1944, 23:46 LT, 3:46 GT Detroit/MI, USA (42N20, 83W03)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)



Francis Ford Coppola
80. Geburtstag

squidish. Flickr, CC BY 2.0, Wikimedia
US-am. Filmregisseur. Entdeckt mit zehn seine Filmleidenschaft, als er wegen einer Polio-Erkrankung monatelang halb gelähmt ans Bett gefesselt ist und TV-Filme seine einzige Unterhaltung sind. Studiert ab 1959 an der Filmhochschule der University of California. Assistent bei Roger Corman. Regiedebüt 1961 mit «Das gibt es nur im Wilden Westen». Gründet 1969 mit George Lucas die Filmproduktionsgesellschaft American Zoetrope. 1972 gelingt ihm mit dem Mafia-Epos «Der Pate» der internationale Durchbruch und ein Kassenschlager (Teil 2 folgt 1974, Teil 3 1990). 1979 sorgt der so monumentale wie düstere Antikriegsfilm «Apocalypse Now» weltweit für Furore: heute wie «Der Pate» ein Klassiker. Dreht dann weniger anspruchsvolle kommerzielle Erfolgsfilme, aber auch kunstvolle Flops. Besonders zu erwähnen: «Rumble Fish» (1983), «Cotton Club» (1984), «Peggy Sue hat geheiratet» (1986), «Bram Stokers Dracula» (1992). Bisher hat er fünf Oscars gewonnen.
 


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Francis Ford Coppola

7. 4. 1939, 1:38 LT, 6:38 GT Detroit/MI, USA (42N20, 83W03)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)



Gerhard Schröder
75. Geburtstag

Olaf Kosinsky/ Skillshare.eu, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia
Deutscher Politiker und Bundeskanzler. Kommt aus ärmlichen Verhältnissen. Lernt zuerst Einzelhandelskaufmann. Wird 1963 SPD-Mitglied. 1966 Abitur auf dem zweiten Bildungsweg. Studiert Rechtswissenschaften. Ab 1976 Rechtsanwalt. 1978–80 Bundesvorsitzender der Jusos, 1990–98 Ministerpräsident von Niedersachsen. Wird am 27. Oktober 1998 zum siebten deutschen Bundeskanzler gewählt. Er und die erste rot-grüne Koalition auf Bundesebene werden am 22. September 2002 knapp wiedergewählt. Mit der «Agenda 2010» verlieren sie aber viel Zustimmung und in vorgezogenen Neuwahlen am 18. September 2005 abgewählt. Er legt daraufhin auch sein Bundestagsmandat nieder. 1999 bis 2004 Vorsitzender der SPD. Nach der Abwahl ist er wieder als Rechtsanwalt tätig – und als Wirtschaftslobbyist. Umstritten bis heute sind sein Mandat bei der Nord Stream AG (gehört der russischen Gazprom) und seine Nähe zu Wladimir Putin, den er als seinen Freund bezeichnet.
 



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Gerhard Schröder
7. 4. 1944, 21:48 LT, 19:48 GT Mossenberg (Kreis Lippe), D
(51N56, 9E05), Koch

(GZQ: Korrektur Claude Weiss)



Kate Hudson
40. Geburtstag

tanka v/Kate Hudson,
CC BY-SA 2.0, Wikimedia
US-am. Schauspielerin; Tochter von Goldie Hawn. Mit elf erstmals auf der Bühne. 1998 Filmdebüt mit der Komödie «Desert Blue». 1999 folgt «Eine Nacht in New York». Im Jahr 2000 spielt sie in vier Filmen mit: im Psychothriller «Tödliche Gerüchte» und in den Filmkomödien «Dr. T & the Women» sowie «Alles über Adam» – und im gleichen Jahr gelingt ihr der Durchbruch mit dem Drama «Almost Famous – Fast berühmt». Sie erhält für ihre Rolle den Golden Globe als «Beste Nebendarstellerin» und wird für einen Oscar nominiert. Auch die folgenden Liebeskomödien «Alex & Emma», «Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?», «Eine Affäre in Paris» (alle 2003) und «Liebe auf Umwegen» (2004) sind erfolgreich. 2007 führt sie Regie im Kurzfilm «Cutlass». 2009 folgt der Film «Beste Feindinnen», 2010 der Thriller «The Killer Inside Me». Weitere Hauptrollen in «Kein Mittel gegen Liebe», «Fremd Fischen» (beide 2011) sowie «Wish I Was Here» (2014) und «Rock the Kasbah» (2015).
 
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Kate Hudson

19. 4. 1979, 10:51 LT, 18:51 GT
Los Angeles/CA, USA (34N04, 118W15)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, AA)

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

Bildquellen: Wikipedia

 


 

 

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